Neutrale
CO2-BILANZ
fest im Fokus

Übernahme von Verantwortung für Ökologie

Der Klimaschutz ist eine große Herausforderung, der sich jeder stellen sollte. Die Fakten sprechen für sich – das Klima erwärmt sich seit dem vergangenen Jahrhundert und der Meeresspiegel steigt unaufhaltsam weiter. Den Beobachtungen aus den letzten Jahrzehnten zufolge, handelt es sich bei der globalen
Erwärmung um einen anthropogenen Klimawandel
. So ist jeder dazu gezwungen, seinen eigenen Beitrag zu leisten, um langfristig lebenswerte Bedingungen auf der Erde zu erhalten.

So sind wir bereits mehrere Schritte zum CO2-armen Unternehmertum gegangen. Unser Ziel ist es, mittelfristig völlig CO2-neutral zu agieren. Dazu gehört die Ausstattung unserer Mitarbeiter mit modernsten Technologien. Denn aufgrund der optimalen technischen Voraussetzung und den dazugehörigen Tools ist es der gesamten XEPTUM-Belegschaft möglich, Tätigkeiten und Herausforderungen mobil auszuführen, wodurch die Reisezeiten und der damit verbundene CO2-Ausstoß weit unter dem Branchendurchschnitt liegen dürften. Zudem haben wir unseren Fuhrpark um Elektrofahrzeuge erweitert.

Zusätzlich haben wir im März 2016 beim Umzug in unsere neuen, hellen und modernen Büroräume komplett auf Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt.
Doch damit nicht genug: Auch unser neues Büro- und Verwaltungsgebäude, deren Fertigstellung für Mitte 2022 geplant ist, verfolgt das Ziel, eine Brücke zwischen Wirtschaft und Natur zu schaffen. Wir verbrauchen zum einen Fläche, werden aber sowohl das Gebäude als auch die umgebenden Grünflächen so ökologisch und wertig – wie weitestgehend umsetzbar – gestalten. Der mehrteilige Baukörper besteht aus vier Büroriegeln mit abgestuften Höhen, wie ein Fächer zur Kulturlandschaft hin. Die gestaffelten Gebäudevolumina führen regelrecht zu einer Verzahnung mit der Natur. In Zusammenarbeit und im stetigen Austausch mit dem Naturschutzbund Deutschland e. V. erfolgt die Planung und Umsetzung der Außenanlagen des neuen Gebäudes. Zwischen die vier freigestellten Büroriegel sind großzügige Grünfugen geplant, in denen jeweils unterschiedliche, biodiverse Konzepte als Fortführung der umgebenden Kulturlandschaften realisiert werden sollen. Umschlossen wird das neue Grundstück zudem mit einer bis zu fünf Meter tiefen Hecke aus vielerlei regionalen Sträuchern und Stauden, die als Nahrungsquelle für Tiere und Nistplätze für Vögel dienen sollen. Passend dazu wird auch die Fassade umlaufend mit natürlichem Holz verkleidet. Die Dächer werden extensiv begrünt und sorgen dadurch für eine natürliche Verbesserung des sommerlichen Wärmeschutzes und verzögern das Ablaufen von Regenwasser. Ein innovatives, regeneratives Heizungs- und Kühlungskonzept rundet das Projekt ab. Das Gebäude benötigt nur 55 % der Energie eines konventionellen Neubaus und ist daher besonders umweltfreundlich. Über eine große Photovoltaik-Anlage wird Strom zum Eigenverbrauch erzeugt. Mit dieser Investition möchten wir den Übergang zum nachhaltigen Wirtschaften beschleunigen und hoffen, in Hinblick auf den Klima- und Umweltschutz ein Vorbild für die Wirtschaft und Bürger im Land zu sein.

Weitere Schritte zu einer neutralen CO2-Bilanz sind in Planung.