Technologien

Treiber der Digitalisierung: neue Technologien

Es gibt eine riesige Vielfalt und fast täglich neue Technologien, die den digitalen Wandel antreiben. Nachstehend eine Auswahl der aktuell Wichtigsten:

  • Cloud
    Über eine Cloud lassen sich vereinfacht Daten und Applikationen zur Verfügung stellen. Die dahinterstehende Infrastruktur kann selbst oder extern für das jeweilige Unternehmen betrieben werden (Private Cloud) oder öffentlich (Public Cloud) sein. Entscheidende Vorteile sind in der Regel die einfache Zugriffsmöglichkeit über das Internet und die Skalierbarkeit.
  • Machine Learning/Künstliche Intelligenz (KI)
    Lernfähige Algorithmen ermöglichen eine Automatisierung von Prozessen, bei denen bis vor kurzem menschliches Eingreifen noch unabdingbar war. Der grundlegende Ansatz von Machine Learning ist, dass anhand von historischen bzw. „generierten“ Daten und Ergebnissen neue Algorithmen abgeleitet werden. Künstliche Intelligenz ist der Oberbegriff für alle Ansätzen (inkl. Machine Learning), bei welchen menschliche Intelligenz durch Maschinen, Anwendungen oder Automaten reproduziert werden soll.
  • Blockchain
    Blockchain, auch Distributed-Ledger genannt, speichert im Gegensatz zu traditionellen Modellen, Transaktionen dezentral und in gleichgeschalteten Kopien. Diese Kopien werden von unterschiedlichen Parteien verwaltet.
    So lassen sich beispielsweise Verträge erstellen, die externe Ereignisse automatisch verarbeiten und so z. B. die Besitzverhältnisse beim Versand regeln.
    Blockchain-Technologie kann daher Vertrauen zwischen Wirtschaftspartnern über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg verbessern.
  • Big Data
    Durch die Steuerung der eigenen Datenlandschaft, lassen sich viele Informationen gewinnen und neue Geschäftsmodelle entwickeln.
  • Advanced Analytics
    Durch den Einsatz von Machine Learning in Analytics lassen sich Reports und Dashboards erstellen, die ein frühzeitiges agieren auf Trends ermöglichen.
  • Internet of Things (IoT)
    Sensoren an Maschinen und Gegenständen ermöglichen es, einen „Digitalen Zwilling“ zu erstellen. Mit diesen Einblicken lassen sich Wartung und Supply Chain optimieren.